Deine Hände geben jeden Tag alles – tippen, greifen, spülen, streicheln. Doch wann hast du ihnen zuletzt wirklich etwas Gutes getan? Mit ein paar einfachen Routinen hältst du sie geschmeidig, ohne dass sie aufspringen oder sich rau anfühlen.
Erst eincremen, dann genießen
Nach dem Händewaschen einfach abtrocknen und sofort eine rückfettende Handcreme auftragen – das ist der einfachste Tipp, der am häufigsten vergessen wird. Besonders bei häufigem Waschen oder Desinfektion sollte die Creme etwas reichhaltiger sein, zum Beispiel mit Urea oder Glycerin. Tipp: Stell eine Tube direkt neben das Waschbecken. So wird Pflege zur Gewohnheit.
Bewegung für Handgelenke und Finger
Wenn du lange tippst, strickst oder feine Arbeit machst, verbleiben deine Hände oft lange in derselben Position. Kleine Pausen helfen: Hände ausschütteln, Finger spreizen, Fäuste öffnen und die Handgelenke langsam kreisen lassen. Schon zwei Minuten reichen, um Verspannungen zu lösen.
Nägel: weniger ist mehr
Nägel mögen es, wenn sie regelmäßig gefeilt statt geschnitten werden – das verhindert Risse. Und Nagelhaut? Einfach sanft mit einem Holzstäbchen nach dem Bad zurückschieben, nicht schneiden. Das schützt die natürliche Barriere der Haut.
Gönn deinen Händen heute Abend eine kleine Auszeit – sie haben es verdient. ❤️ Für mehr Gesundheitstipps und Pflegeideen für deinen Alltag: best2yu.de besuchen und der #Best2yuCommunity beitreten.




