Die Sonne macht gute Laune – aber sie hinterlässt auch Spuren. Wer seine Haut langfristig geschützt und jung erhalten will, kommt am Thema Sonnenschutz nicht vorbei. Doch zwischen Lichtschutzfaktor 15 und 50+ steckt mehr als eine Zahl.
Was der LSF wirklich bedeutet
Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wie viel länger du dich in der Sonne aufhalten kannst, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Wer ohne Schutz nach 10 Minuten rot wird, kann mit LSF 30 theoretisch 300 Minuten draußen bleiben. Theoretisch – denn das setzt voraus, dass die Creme richtig aufgetragen wird: ausreichend viel, gleichmäßig und rechtzeitig vor dem Sonnenbad.
Sonnenschutz und Hautalterung
UV-Strahlung ist eine der Hauptursachen für vorzeitige Faltenbildung. Studien zeigen, dass Menschen, die konsequent Sonnenschutz verwenden, messbar weniger Lichtschäden aufweisen. Das betrifft nicht nur den Strand – auch kurze Alltagsmomente wie Autofahren oder der Spaziergang addieren sich über Jahre.
Häufige Fehler beim Auftragen
Zu wenig Creme, zu spät aufgetragen, Nacken und Hände vergessen – diese Fehler passieren selbst eingefleischten Sonnenpflege-Fans. Empfohlen wird eine Menge von etwa zwei Milligramm pro Quadratzentimeter Haut. Das entspricht für das Gesicht ungefähr einem halben Teelöffel – mehr als die meisten vermuten.
Welcher Schutz passt zu welchem Hauttyp?
Helle Haut, empfindliche Haut oder Haut, die auf chemische Filter reagiert, braucht individuelle Lösungen. Mineralische Filter auf Basis von Zinkoxid oder Titandioxid gelten als gut verträglich und sind auch für Kinder geeignet. Wer zu Akne neigt, profitiert von nicht-komedögenen Formulierungen.
Probiere es aus: Welchen Sonnenschutz nutzt du täglich – auch im Alltag? Teile deine Erfahrungen in der @sud_verlag-Community und tag uns mit #Best2yuCommunity.




