In der Küche ist Meerrettich längst ein Klassiker: kräftig, würzig, mit genau der Schärfe, die Salate, Soßen oder Dips auf ein neues Level hebt. Und auch in der Pflanzenheilkunde spielt er eine Rolle: Verantwortlich sind vor allem die Senföle, die beim Reiben oder Schneiden freigesetzt werden – genau die Stoffe, die diesen „Klick“ in der Nase auslösen.
Boost fürs Immunsystem
Meerrettich enthält neben Senfölen auch Vitamin C sowie weitere Pflanzenstoffe. Viele schätzen ihn deshalb als „Wachmacher“ für den Körper – besonders dann, wenn man das Gefühl hat, man könnte ein Extra an Unterstützung gebrauchen. Heißt: Er ersetzt keine Behandlung, kann aber ein sinnvoller Baustein in einem alltagstauglichen Ernährungs-Setup sein.
Natürliche Power clever nutzen
Wenn du Meerrettich häufiger nutzen willst, fang klein an: frisch gerieben, in Quark, im Dressing oder als würzige Paste. So bekommst du Aroma und Schärfe, ohne dass es direkt alles überrollt. Und wichtig: Frisch ist meist deutlich intensiver als aus dem Glas.
Meerrettich und Kapuzinerkresse: Das Duo aus der Apotheke
In Apotheken findest du auch Präparate, die Meerrettich-Extrakte mit Kapuzinerkresse kombinieren. Diese Kombi wird traditionell im Kontext von Atemwegen und Harnwegen eingesetzt und ist vielen als pflanzliche Option bekannt – besonders für Leute, die gerne mit Pflanzenstoffen arbeiten.
Starte jetzt – mit Schärfe und Geschmack
Warum also nicht Meerrettich öfter in deinen Speiseplan einbauen? Er ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern bringt auch pflanzliche Power mit. Teile deine Erfahrungen und Rezepte mit Meerrettich unter #Best2yuCommunity und schau gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei.
Dein Aufruf zur Aktion: Mehr Meerrettich auf den Teller! Probier’s aus – und finde deinen Lieblings-Style von mild bis „wow, der sitzt“.





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