Neues Schuljahr, neuer Einkauf – und wieder ein Berg Plastik? Es geht auch anders. Mit ein paar einfachen Umstellungen wird der Schulstart ökologischer, günstiger und erstaunlich stressfrei.
Schritt 1: Erst schauen, was noch da ist
Vor jedem Einkauf lohnt sich die Bestandsaufnahme: Welche Hefte sind noch halbvoll? Welche Buntstifte haben noch Farbe? Welcher Schulranzen kann noch ein Jahr? Was im Vorjahr nicht aufgebraucht wurde, muss nicht neu gekauft werden – klingt einfach, wird aber oft vergessen.
Nachhaltige Materialien, die wirklich funktionieren
Hefte aus Recyclingpapier (erkennbar am Blauen Engel) sind genauso beschreibbar wie konventionelle und kosten kaum mehr. Holzstifte statt Kunststoff, Wachsmalkreiden statt Plastikmarker, ein hochwertiger Füller statt Einwegkugelschreiber – kleine Entscheidungen, die über ein Schuljahr gerechnet deutlich Plastik sparen.
Lunchbox statt Alufolie
Wer täglich ein Pausenbrot einwickelt, produziert im Schuljahr kiloweise Verpackungsmüll. Eine gut verschließbare Edelstahl- oder Glaslunchbox kostet einmalig etwas, hält jahrelang und spart langfristig Geld – und schützt das Essen besser als Folie.
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